Der Kunde zählt und zahlt...

Nur der Kunde (zählt) zahlt für CRM !?


. . . und das um jeden Preis? CRM ist nicht nur im positiven Umfeld zu Hause, sondern manch unerwünschter Spam ist ein Produkt allzu nachlässig aufgesetzter CRM-Prozesse.
Haben Sie auch haufenweise unerwünschte Flyer und Prospekte in Ihrer Post? …und das sogar von Firmen, die Sie gut kennen?
Kennen Sie diese penetranten Flash-Popups im Internet oder die Anzeigen und Banner, bei denen Sie noch nicht mal mehr den Knopf zum Schließen finden?
(…die schlimmste Sorte ist in Magenta…)
Ist Ihr Postfach verstopft, weil Ihnen irgendwer ungebeten von Pillen, über Software bis zum Spam-Mail an 2,5 Mio. User so ziemlich alles anbietet?


 

 

Was passiert hier? Was hat das mit CRM zu tun?



…dann überlegen Sie doch mal, wer alles Ihre Adressdaten hat oder nur die E-Mail und glaubt, sie wären sein Eigentum … und was er damit tut?

Richtig ärgerlich und für die entsprechende Firma (also den Versender und Urheber) wirklich kontraproduktiv sind diese unerwünschten Spam-Sendungen, die, richtig schön personalisiert, direkt bis auf Ihren Schreibtisch gelangen. Man meint es ja nicht böse, sondern dieser überzogene Marketing-Müll, der zudem richtig Geld gekostet hat, muss ja nun auch seinem Zweck zugeführt werden…..dem Recycling von Ihrer Papiertonne aus.
Die wirklich guten CRM-Überlegungen und hilfreichen Systeme dieser Branche – zum echten Kundennutzen gedacht – werden hier definitiv mit Füßen getreten. Aus Nutzen wird Ausnutzen!

Aber damit nicht genug. Viele CRM-Projekte werden ja auf Grund der Komplexität des Themas mit Software überhaupt erst möglich. Diese Software ist häufig wesentlich teurer und komplexer als nötig und soll sich dementsprechend schnell amortisieren.
Die klassische Akzeptanzhaltung seitens des Vertriebs ist eher mäßig, da man in erster Linie ein Überwachungstool vermutet. Zu schlecht ist die Erfahrung im eigenen Haus und das eigene Image. Seltsamerweise ist es anscheinend fast überall so, dass Marketing ein deutlich höheres Ansehen genießt als der Vertrieb.
CRM wird also zur Chefsache und jeder muss mitmachen. Das ist prinzipiell der richtige Weg – aber, wie es aussieht, hat auch diese Maßnahme eine traurige Schattenseite. Jeder Teilnehmer im System versucht nun nach Leibeskräften, Daten zu sammeln, um seine Existenzberechtigung zu untermauern. Bei mangelhaften Umsätzen oder Akzeptanzproblemen muss wenigstens die Berichtsmenge einen adäquaten Aktivismus widerspiegeln.
Vielleicht müssen sich manchen Firmenlenker und deren CRM-Verantwortliche nun doch mal ernsthaftere Gedanken über eine leistungsgerechte Entlohnung von Vertrieb und Marketing machen. In keinem System wird so viel zusammen gelogen wie in einem CRM.

 

 

Immer wieder erfrischende Lügen finden Sie im sales funnel (das ist der typische Vertriebstrichter… auf z.B. 30 akquirierte Kontakte kommt dann 1 tatsächliches Projekt?) und im forecast (Wie reich könnte man morgen sein, wenn das alles wahr wäre…)

Die Leidtragenden sind letztendlich wieder die Kunden!

Stoppen Sie die Lawine unsinniger Berichte, einschließlich der teuren Printartikel mitsamt Porto . . .

Wie?

Ganz einfach! Mehr Vertrauen in Ihren Vertrieb, weniger Geld dem Marketing, sowie mehr Verständnis und Know How in die Hotline.
Dann haben alle Sinnvolleres zu tun, als den Kunden zu spammen.
Er wird Ihnen das wirklich danken.

Die richtige Information zur richtigen Zeit, sind 9/10 der Schlacht!,
sagte bereits Napoleon.

 

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