CRM - das Ende der Eiszeit .. von RISC zu CISC?

Das Ende der (kommunikativen) Eiszeit !?


Frankfurt, den 26. Mai 2005: Von der CISC zur RISC Kommunikation . . . und wieder zurück ?

Viel Lärm um Nichts ?
Wenn man das ewige Geschnatter und auch die Tagespresse und die diversen redundanten Veröffentlichungen so bezeichnen will? – Warum nicht? Ein Bild sagt mehr als tausend Worte… und ein telepathisches Bild ?

Von der CISC zur RISC Kommunikation…..
(complex Instruction Set of Commands – reduced Instruction Set of Command)

 

 

Glaubt man den Archäologen und Paläontologen, so ist es nicht unbedingt eindeutig, ob wir Menschen uns in jeder Hinsicht zu höheren Fähigkeiten und Weisheiten entwickelt haben. Gerade auf dem Gebiet der Kommunikation wird davon ausgegangen, dass der Urmensch sich zwar nur rudimentär mit Lauten artikuliert hat, aber zu weit mehr „Telepathie“ fähig war als der moderne Mensch.
(Für jede Behauptung lassen sich zig Literaturstellen benennen. Da aber die meisten „Beweisketten“ dann sowieso auf Basis *glaubhaft oder nicht* vom Leser bewertet werden…hören Sie doch einfach gleich auf Ihr höheres Selbst)
Unser evolutionärer Weg – wenn es überhaupt einen Prozess gab, den man landläufig mit Evolution beschreibt – hat aus dem naturverbundenen Menschen einen Industrieroboter werden lassen, der die Summe seiner kommunikativen Fähigkeiten zu Gunsten einer Optimierung der sprachlichen Fähigkeiten aufgab.

Damit das nicht dem Zufall überlassen wurde, hat sich u.a. die Kirche diesem Verzicht angenommen und die Zuwiderhandlung streng überwacht. Erst 1782 wurde die letzte Hexe in Würzburg verbrannt und viele der damals angeprangerten Fähigkeiten feiern heute nicht nur innerhalb der Esoterik und der Geheimdienste ein großes Comeback.

 

 


Bei allen gängigen Kommunikationsformen hat das geschriebene Wort - in Form von Aneinanderreihungen zu Sätzen - die niedrigste Informationsdichte.


Im Gegensatz zur RISC Architektur bei Computern kann der Mensch diesen geringeren Datensatz aber nicht 1000 mal schneller abarbeiten, sondern auch noch langsamer….
Und das kultivieren wir auch noch als hochstehende Leistung?! Unglaublich!

Viel Lärm um Nichts?
Wenn man das ewige Geschnatter und auch die Tagespresse und die diversen redundanten Veröffentlichungen so bezeichnen will? – Warum nicht?
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte… und ein telepatisches Bild? … Das würde lediglich die Übertragungsart und die Datendichte beim Verschicken erhöhen.

Visuelle Kommunikation?
Der Trend in der Kommunikation geht also zum Comic? Nimmt man den oft inhaltlich trivialen Anteil heraus, könnte ein Comic eine Art der Kommunikationsverdichtung darstellen. Allerdings ist auch dieses Genre gestaltungstechnisch noch überarbeitungsfähig.

Da sich aber letztlich nur ein bescheidener Teil der Bevölkerung als Illustratoren oder Künstler eignet, scheint eine diesbezügliche Steigerung der Kommunikation zumindest nur mit viel vorhandenem Bildmaterial in der Breite umsetzbar. Aber wir haben ja Kameras und Fotografieren ist heute selbst für Handybesitzer keine Hürde mehr. Ein schnelles Bild <klick> und ein langer Text gehört der Vergangenheit an… aber MMS und i-mod sind trotzdem bisher nicht zum Durchbruch gekommen. Das wird aber nicht auf Dauer so bleiben, sondern die Standardisierung der Formate und die Verbesserung der Benutzer–Interfaces werden hier einen Trend beschleunigen…

Im Bereich der Internetportale wird sich die visuelle Kommunikation auf die Foren, Chats und Video-/Webcast–Techniken ausweiten. Mit mehr Bildern wird unsere Kommunikation wieder wärmer….das Ende der kommunikativen Eiszeit ist da.

Dr. Andreas von der Eltz

 

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