CRM im Intranet

CRM heißt auch: neue Wege gehen!


Vorbei sind die Zeiten von statischen Adressverzeichnissen, Branchenbüchern und schwarzen Brettern. Die Dynamik im Beruf und des immer wichtiger werdenden Personal- und Zeitmanagements lassen altertümliche Adressgräber und Zettelecken endgültig in Vergessenheit geraten. Aber nicht nur die analogen Varianten sind überholt, sondern auch die digitalen Brüder der Adressverzeichnisse und Pinwände in Intranets zeigen, dass es so nicht funktioniert hat.


 

 



Listen ohne Dynamik und Vernetzung laufen Gefahr nur noch Selbstzweck und Arbeitsbeschaffung für Webmaster zu sein.
Längst sind die Jobbörsen nur noch zur Vermittlung von einfachen Handlangerjobs geeignet, da die Headhunter dieser Welt die Communities entdeckt haben und dort auf die Jagd gehen. Der Grund ist einfach! Hier kann man sich durch die Dynamik der Mitglieder viel besser ein Bild machen, zudem ist dort keiner anonym und hat auch noch in vielen Fällen ein Foto hochgeladen. Das vereinfacht die Suche kolossal!

Während im Web ein Hype den anderen jagt und nur ein Bruchteil der Internetnutzer die neuen Seiten und Technologien überhaupt bedienen können, so herrscht in den Firmen Intranets der großen Unternehmen noch der Flair altertümlicher Telefonvermittlungszentralen mit allenfalls Hinweisen und Infoseiten, die nur selten auf aktuellem Stand sind – von modernen Communities keine Spur.

 

 

 



Man will die Mitarbeiter ja nicht von der Arbeit ablenken und wer surft, arbeitet ja landläufig nicht. Aber was tut ein Mitarbeiter, der Hilfe von jemandem mit speziellen Kenntnissen benötigt oder einfach nur wissen will, wer im eigenen Haus für xyz zuständig ist? Da bleibt meist nur ein Griff zum Telefon.
Das ist traurig, da im Zeitalter von Suchmaschinen, Dokumentenmanagement und Community-Plattformen nun wirklich modernere Mittel zur Verfügung stehen. Aber so, wie auch der Schuster selbst das schlechteste Schuhwerk trägt, so scheint es auch im Intranet zu laufen. Noch ist landläufig nicht erkannt worden welch enormes Potential hier schlummert und dass CRM und Mitarbeiter-Netzwerke nicht weit auseinander liegen.

 

 


Man stelle sich nur vor, dass jeder Mitarbeiter im Konzern ein eigenes Profil analog einem CV (Lebenslauf) anlegt und dort auswählt, in welcher Abteilung und Bereich er arbeitet, dann generiert sich ein Organigramm quasi von selbst. Zusätzlich beschreibt der Mitarbeiter nun seinen Aufgabenbereich und sein Spezial KnowHow und gibt bestimmte Dokumente für seine Gruppe frei und erhält auch dort bestimmte Lese- und Schreibberechtigungen. Zudem kann er, auf freiwilliger Basis, seine anderen Interessen und Fähigkeiten hier beschreiben, um z.B: als Experte in der eigenen Firma identifizierbar zu sein.

So könnte ein Kurzprofil aussehen (in Abhängigkeit vom Betrachter):
(alle Namen und Bezeichnungen sind frei erfunden..)

 

 


Suche:
Querdenker mit interdisziplinärem Wissen im Bereich Fasern, Duro- und Thermoplaste

Biete: KnowHow Polymere, Analytik, Pigmente

Eigene Gruppe: Dr. Mike Müller, Markus Maier, Jens Clement, Peter Zaus, Claudia Ott ….

Netzwerk Kontakte: Dieter Rosch, Heinz Fleissner, Gerd Knoebel, Viktoria Schlaus …

Dokumenten Freigabe: ZF Polymer-Liste. Doc

 

Wie sehen die Arbeitsabläufe aus und wie behält man dabei den Überblick?

Skeptiker befürchten, diese hohe Transparenz würde bestimmte KnowHow Träger förmlich mit Anfragen überfrachten und den gläsernen Mitarbeiter propagieren.
Dem ist nicht so, da alle über die dienstlichen Interessen hinaus eingestellten Information auf freiwilliger Basis dort stehen. Da der Mitarbeiter zusätzlich einstellen kann, wer ihm persönliche Nachrichten schicken darf, besteht nicht die Gefahr von Spamming o.ä.

Innerhalb dieses authentischen Intranets gäbe es also allgemeine Bereiche und spezielle Gruppenbereiche. Innerhalb der Gruppen gibt es nun Foren zum Informationsaustausch und einen Dokumentenbereich, der Dokumente vorhält mit spezifischen Nutzer- und Sichtrechten für jedes Gruppenmitglied.



Warum kein anonymes Intranet oder Wissensmanagement?

Information ist abhängig von der Quelle! Die Güte einer Information ist für den Empfänger nicht qualifizierbar, wenn nur anonyme Daten transportiert werden. Die Qualifikation der Information muss jedes Mal erneut vorgenommen werden. Echte Anonymität gibt es sowieso nicht - das ist ein Irrtum - denn im Firmennetz wie im Internet hinterlässt jeder eindeutige Spuren d.h. mindestens die IT Abteilung weiß wer man ist.
Wer qualifizierte Antworten und Informationen teilt, will auch den Ruhm dafür ernten.



Moderne Netzwerk-basierte Intranets haben folgende Nutzen:

Teambuilding in Projekten und Gruppen wird beschleunigt
Teammitglieder lernen sich bereits virtuell kennen
Austausch gemeinsamer Dokumente und Rechte
Schnelle Bereitstellung aller relevanter Informationen im Projekt für neue Teammitglieder
Sicherung aller Abstimmungen und Fragen rund um das Projekt

Werfen Sie mal einen Blick auf http://www.beonit.net.
Wenn Sie auch glauben, wir könnten Ihr Problem damit lösen, melden Sie sich!

 

Presse

  |  

Links

  |  

Impressum

  |  

Presse

  |  

Links

  |  

Impressum

  |  

Sie sind hier:  >> Intranet  >> CRM im Intranet