Ein Wiki allein macht noch kein Wissensmanagement

Wikiwiki - schnell schnell

Inhalte zusammen bearbeiten ist nicht das Ende des Möglichen

Seitdem Wikipedia die Enzyklopedia Britannica im Umfang überholt hat, sind die Wikis in aller Munde. Wikipedia zählt z.Zt. laut eigenen Angaben 550 000 Artikel – die Enzyklopedia Britannica zählte hingegen 2004 75000 Artikel.
Der Name Wiki kommt aus dem Hawaiianischen und bedeutet „schnell“. Schnell und einfach ist auf die Handhabung und das sehr liberale Konzept, das jedem erlaubt inhaltliche Änderungen auf einer Artikelseite vorzunehmen. Zu dem Artikel existiert dann noch ein direktes Diskussionsforum und eine Versionsverwaltung.

 

 

das Groupworking..


Obgleich auf diese Weise schon ein interessantes Groupware Feeling aufkommt, so dreht sich dennoch alles ausschließlich um einen konkreten Inhalt und bezieht in keiner Weise die Netzwerkkontakte und deren menschliches Verhältnis mit ein.
Wissensmanagement bedeutet die Integration von Menschen, Informationen und Orten. Das ist auch der Unterschied der Kontent zentrischen Systeme wie CMS zu social Networks (sozialen Netzwerken). In Letzteren steht der Mensch im Mittelpunkt und nicht das Dokument. Erst wenn sich Menschen dynamisch in Gruppen organisieren und sachlich, konstruktiv miteinander ihr Wissen austauschen und dieser Austausch durch Links und Tagwolken oder Assoziationen publiziert wird entsteht ein echtes Wissensmanagement. Prinzipiell geht es ja bei Wissensmanagement auch nicht um die Erstellung eines Lexikons sondern um Wissensvermittlung.

 

 

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